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FAQ - FREQUENTLY ASKED QUESTIONS

Berührung hat Bedeutung ... das weiß jedes Kind: Wenn es hinfällt und sich erschreckt oder sich verletzt, Hilft schon liebevolles Streicheln und eine Umarmung zum Trost, zur Beruhigung und der Schmerz lässt nach.

Wie grundlegend wichtig Körperkontakt wirklich ist, wird seit den 50er Jahren zunehmend von Wissenschaftlern untersucht. Natürlich ist lange nicht jede Berührung angenehm und wohltuend - doch, wenn sie sanft, langsam streichend und willkommen ist, dann kommt es zur Ausschüttung von Oxytocin (dem sogenannten "Glückshormon"), was zu positiven Emotionen führt. Es gibt immer mehr Belege dafür, wie grundlegend und positiv Berührung für den Menschen ist und dass Körperkontakt Einfluss auf die Unterschiedlichsten Aspekte unseres Lebens hat.

Mittlerweile ist klar: Berührungen wie oben beschrieben wirken unterstützend, z.B.

  • für Frühchen, die besser Trinken, wenn sie regelmäßig berührt werden
  • für den Kranken, dem jemand die Hand hält
  • für den Sportler, dem ein Teammitglied mit einem Klaps auf die Schulter den Rücken stärkt,

Berührungen tragen allgemein zur Beruhigung und zum Wohlbefinden bei.

  • Sie machen uns weniger Anfallig gegenüber Stress und Angsten.
  • Sie fordern die gesunde Entwicklung von Babys und Kindern.
  • Sie haben Einfluss auf die Entwicklung unserer Intelligenz.
  • Sie unterstützen das Kurzzeitgedächtnis und helfen so beim Denken - insbesondere dem Rechnen (Mir fällt dabei sofort "Der Denker" ein, der seinen Kopf mit der Hand stützt sowie Menschen, die beim Nachdenken unbewusst den Finger an den Kopf bzw. die Stirn legen.).
  • Sie stärken unser Immunsystem und Herz- / Kreislaufsystem.
  • Sie prägen unser Sozialverhalten - machen uns bindungs-, team- und leistungsfähig
  • oder tragen, wenn sie fehlen, zu aggressivem Verhalten bei.

Welche Art von Berührung wir im Laufe unseres Lebens erfahren, prägt also unsere Gesundheit, unser Sozialverhalten.

Das alles gilt für Menschen genauso wie für Tiere.

 

Das sind für mich viele gute Gründe,

mit meiner Arbeit Menschen und Tiere zu berühren!

Shiatsu bedeutet wörtlich übersetzt "Fingerdruck" (jap. shi = Finger, jap. atsu = Druck). Es ist eine individuell auf die Bedürfnisse des Klienten abgestimmte, ganzheitliche Behandlungsmethode, die ihren Ursprung in der Traditionellen Japanischen Medizin hat (TJM).

Beim Shiatsu arbeite ich bei Menschen in der Praxis am bekleideten Körper, beim Tier bin ich vor Ort im Stall oder zuhause. Ich übe mit spezieller Technik sanften Druck auf die Meridiane aus, die auch bei der Akupunktur behandelt werden. Im Gegensatz zur Akupunktur, arbeite ich nicht mit Nadeln oder an einzelnen Punkten, sondern i.d.R. mit beiden Händen ausgleichend, um das gesamte Meridiansystem zu harmonisieren.

Japanische Akupunktur wie Teishin oder das hier angebotene Shōnishin (jap. shōni = Kind; shin = Nadel/Nadelung), sind nicht-invasive, in Japan anerkannte Behandlungsmethoden, die sich aus der Chinesischen Akupunktur entwickelt haben. Ihre Ziele sind Prophylaxe und die Gesunderhaltung des Klienten sowie die Behandlung von Störungen.

Bereits vor ca. 250 Jahren wurde diese non-invasive und sanfte Methode in Japan speziell für die Behandlung von Kindern entwickelt. Deshalb funktioniert sie so gut bei Mensch und Tier. Im Shōnishin wird nicht wie bei der klassischen Akupunktur mit Akupunkturnadeln gestochen, sondern mit einem stiftähnlichen Spezialinstrument mittels behutsamer Streich-, Klopf- und Vibrationstechniken i.d.R. direkt auf der Haut gearbeitet.

Bei der ganzheitlichen Behandlung berücksichtige ich sowohl die individuellen motorischen, sensorischen, emotionalen und energetischen Entwicklungsebenen meiner Klienten. Shōnishin eignet sich außerdem ausgezeichnet für Klienten, die Angst vor Nadeln haben.

Ich habe Shōnishin von Thomas Wernicke (Arzt, Akupunkteur und Vertreter der anerkannten japanischen Daishi Hari Schule, Osaka) gelernt.

Der Begriff "Reiki" bedeutet etwa ,universelle Lebense rei = universell; jap. ki = Lebensenergie). Reiki ist eine japanische Methode, bei der - mit oder ohne direkte Berührung - Einfluss auf die Meridianenergien ausgeübt wird.

Ziel ist, wie auch bei den anderen von mir angewandten Methoden ihre ganzheitlichen Harmonisierung. Bei der Behandlung liegt der Klient auf dem Futon - der Matte - während bestimmte Bereiche des bekleideten Körpers berührt und gehalten werden. Reiki wirkt Bei Tieren arbeite ich vor Ort, bei Dir zuhause oder im Stall. Die gewohnte Umgebung schafft hier die beste Voraussetzung für die Behandlung. Reiki ist

  • beruhigend
  • entspannend
  • gegen Stress.


Begründer des heutigen Verfahrens ist der Japaner Mikao Usui, der die Behandlung am Anfang des 20.Jahrhunderts entwickelte, aber schon in 2500 Jahre alten Sanskrit-Schriften wird der Begriff "Reiki" verwendet.

Qigong - sanftes Üben der Lebensenergie ... Qigong kommt aus China. Qi bedeutet "Energie, Lebenskraft" und gong "Arbeit, Fähig- keit, Können." - Entsprechend dem fernöstlichem Verständnis ist es die stete Arbeit an der Lebensbensenergie bzw. das Üben der Fähigkeit mit ihr auf angemessene Weise umzugehen.

Die Übungen dienen dazu, dass die Energie in den Leitbahnen (Meridianen) des Körpers ungehindert und gleichmäßig fließen kann, so dass es nicht zu Störungen kommt und wir jederzeit genug Energie/Lebenskraft haben, um angemessen auf die Anforderungen des Lebens reagieren zu können.

Dabei werden Atem-, Bewegungs- und Meditationsübungen kombiniert und konzentriert, langsam und fließend durchgeführt.

Qigong, hat viele Vorzüge, wenn Du es regelmäßig praktizierst: Es

  • wirkt gegen Stress und entspannt
  • schult die Körperwahrnehmung
  • fördert das Wohlbefindena
  • stärkt die Möglichkeit zur Selbstregulation
  • stärkt die Konzentration
  • vertieft die Atmung
  • schult die Konzentrationsfähigkeit
  • stärkt und reguliert das Nerven- und Immunsystem, Blutkreislauf,  Lymphfluss und muskuläres System
  • harmonisiert Stimmungslage und Emotionen
  • bringt Körper und Geist in Einklang
  • schont die Gelenke aufgrund der langsamen, kontrollierten Ausführung
  • steigert Beweglichkeit und Flexibilität
  • und verbessert die Haltung.

Qigong ist für Menschen jeden Alters geeignet, da das Ziel bei der Ausführung der Ũbungen darin liegt, sie langsam, sanft, kontrolliert und unter Berücksichtigung der jeweiligen Verfassung (sowohl Konstition als auch Kondition gleichermaßen) des Praktizierenden durchzuführen.

Die Wurzeln des Qigong gehen weit zurück: Im Standardwerk der TJM, dem Huangdi Neijin ("Buch des Gelben Kaisers zur Inneren Medizin", ca. 200 v. Chr.), wird es unter dem alten Begriff der ,,Heilenden Kraft", dem Dao Yin, erwähnt. Nur ein weiteres vieler Zeugnisse ist die Tafel über das "Leiten und Dehnen" (2. Jhd. v. Chr.) aus dem Grab Mawangduis, auf dem 44 Darstellungen von Ubungen im Stehen, Liegen und Sitzen auf einem Seidentuch zu sehen sind. Der heute gebräuchliche Begriff "Qigong" wurde jedoch erst in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts durch den Arzt Liu Guizhen geprägt.

Der Körper neu gestimmt ... Klänge beeinflussen unsere Gefühle un und das ist kein Zufall. Jeder Körper - ob Klangkörper oder menschlicher Körper - hat seine eigene Schwingung. Das gilt auch für unser Gehirn. Es schwingt - je nach Bewusstseinszustand - auf unterschiedlichen Wellenlängen:

  • Betawellen, wenn wir wach sind
  • Alphawellen, im Ruhezustand und beim Meditieren
  • Thetawellen, beim Einschlafen und
  • Deltawellen, wenn wir im Tiefschlaf sind.

Wenn ein Instrument in unserer Nähe Schwingungen erzeugt, überträgt sie sich vom Instrument auf den Körper. Sie wird nicht nur über das Ohr, sondern von den Zellen aufgenommen und übernommen. Das wird möglich, da Wasser Schwingungen gut überträgt und der menschliche Körper einen beachtlichen Wasseranteil hat. Im Laufe des Lebens ist dieser Gesamtwasseranteil jedoch recht unterschiedlich:

  • Säuglinge: ca. 80 bis 85 %
  • Erwachsene ca. 70 %
  • Senioren ca. 50 Prozent.

So wird es möglich, die harmonische Schwingung des Instruments, das in Alpha-/Teta-Wellen schwingt, in kleinsten Wellenbewegungen auf den Körper zu übertragen und ihn dadurch in einen ruhigen und entspannten Zustand zu versetzen. Dieser Effekt verstärkt sich zusätzlich, wenn der Körper die Erfahrung, durch Klang zu entspannen, schon häufiger gemacht hat. Daher ist es bspw. möglich, durch eine Klangmeditation zu Beginn einer Behandlung mit Shiatsu oder eines Qigong-Kurses eine Grund-Entspannung zu erreichen, die die Wirksamkeit der Behandlung / Bewegungsmeditation verstärkt, da der Körper auf die weitergehende Behandlungs- bzw. Bewegungswirkung vorbereitet und, auf diese Weise, empfänglicher wird - die Akupunkturpunkte sind während der Behandlung leichter zu erreichen und das Ki, die Lebensenergie, kann besser fließen:

  • der Körper kommt in einen Ruhezustand.
  • Er wird entstresst und kann so besser entspannen.
  • Verspannungen können sich lösen.
  • Seelische Blockaden können sich regulieren.

Ich arbeite u.a. mit

  • Koshi Chimes
  • Klangschalen
  • und der Calimba.


Probier' es doch mal aus!

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